Normandie

 

Dienstag 07. April 2026

  

 

Le château de Vauville

  

Unser erstes heutiges Ziel ist im Westen das Schloss von Vauville. Es geht hier nicht unbedingt um eine Schlossbesichtigung. Interessant ist der grosse botanische Garten im Schlosshof.

An der äussersten Spitze der Halbinsel Cotentin, geschützt vor Wind und Gezeiten, liegt eine unglaubliche Oase mit über 1’000 Pflanzenarten der Südhalbkugel. Der 4,5 Hektar grosse Botanische Garten von Vauville wird uns auf eine Reise ans andere Ende der Welt entführen.

Der Botanische Garten von Vauville, ein wahres Naturwunder, zeichnet sich durch seine Sammlung seltener immergrüner Pflanzen und Bäume aus. Das ganze Jahr über bietet er ein Panorama, dessen Farben mit dem Meer und der wilden Heidelandschaft, die das Gelände überragt, verschmelzen. Weit mehr als ein Blumengarten ist er eine Sammlung erstaunlicher und origineller Pflanzenarten. In den Fussstapfen des leidenschaftlichen und talentierten Landschaftsarchitekten Guillaume Pellerin, der zusammen mit seiner Frau Cléophée de Turckheim den Garten so gestaltete, wie wir ihn heute bewundern werden, verschönert nun auch ihr Sohn Eric Pellerin dieses Juwel weiter.

Um 11 Uhr wird uns der ‘Schlossherr’ Eric erwarten und uns durch dieses Pflanzenparadies führen. 

Karte und Bilder können durch anklicken vergrössert werden 

Eindrücke vom Jardin botanique

Bilder können durch anklicken vergrössert werden 

Zum Abschluss serviert uns der Schlossherr Eric noch ein Mitagessen

Bilder können durch anklicken vergrössert werden 

 

Strand von Vauville

 

Vom Schloss fahren wir hinunter zum Meer und machen am Strand von Vauville einen kleine Verdauungsspaziergang.

Karte und Bilder können durch anklicken vergrössert werden

 

Phare du Cap Lévi 

 

Wir fahren wieder über die Nordroute bei Cherbourg vorbei Richtung Osten. Ganz im Norden beim Leuchtturm Phare du Cap Lévi halten wir an und parkieren unser Fahrzeug. 

Der erste Phare du Cap Lévi hatte eine Höhe von 31 m und ging 1858 in Betrieb. 

Nachdem der erste Turm 1944 zerstört worden war, wurde der heutige Leuchtturm zwischen dem 31. März 1947 und dem 14. Juni 1948 erbaut. Der Turm wurde 1975 automatisiert und 2009 zum Monument historique erklärt. 

Beim Cap Lévi lassen wir uns auf einer Wanderung von der Landschaft beeindrucken. 

Karte und Bilder können durch anklicken vergrössert werden

 

Rückfahrt nach Montfarville

 

Ein ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende. Wir fahren zurück zu unserer Unterkunft ‘Fleur et Mer’ in Montfarville. Dies aber nicht auf dem direkten Weg. In Barfleur legen wir einen Halt für ein Nachtessen ein.

Karte und Bild können durch anklicken vergrössert werden

Edith Muff / Karl Weibel

Winzerweg 11

4123 Allschwil