Bretagne

 

Donnerstag 13. April 2023

Heute ist die Heimfahrt angesagt. 2 Tage sind geplant für die Rückfahrt. Wie weit wir heute fahren, werden wir unterwegs entscheiden.

Aus irgendeinem unerklärlichen Grund erwachen wir bereits um 2 Uhr. Warum nochmals einnicken und weiterschlafen? Wir können auch aufstehen, unser restliches Gepäck ins Auto legen und losfahren. Also verlassen wir Combrit bereits früh am Morgen um ca. 02:30h. Zügig geht es voran, da praktisch kein Verkehr auf der Strasse ist. Allerdings ist es teilweise ein komisches Fahrgefühl. Der Himmel ist wolkenbehangen. Somit weder Mond noch Sterne sichtbar. Da unsere Fahrroute zum grossen Teil vorerst durch unbewohntes Gebiet führt sind nirgends Lichter zu sehen. Kurz gesagt: Es ist stockfinster. Es ist oftmals ein Gefühl, wie wenn man auf eine schwarze Wand hinfährt. Dabei helfen auch die Scheinwerfer am Auto nur bedingt. Nach einigen Stunden Fahrt wird es langsam heller, dafür setzt auch bereits der Verkehr ein.

Mit kleinen Zwischenhalten, wo wir uns die Beine vertreten und teilweise auch ein wenig einnicken fahren wir Richtung Osten, der Schweiz entgegen. Als Fahrroute wählen wir nicht die von unserem Navi vorgeschlagene Route über Versailles sondern via Nates, Tours, Orleans dann wieder Richtung Süden auf der Autobahn Richtung Lyon, wo wir aber bereits in Savigny-lès-Beaune links abzweigen Richtung Mulhouse und anschliessend nach Basel und Allschwil.

Und wie weit wollen wir heute noch fahren? Durch die diversen Pausen sind wir körperlich noch erstaunlich gut beieinander. Wir sind kurz vor Dijon, machen nochmals eine kurze Pause und beschliessen, dass wir vorläufig weiterfahren solange wir uns fit fühlen. Ja und so kommt es, dass wir um ca. 16:00h, nach einer Fahrt von 1’150km, in unsere Tiefgarage in Allschwil einfahren. Wir sind zu Hause angekommen.

Die Karte kann durch anklicken vergrössert werden

 

 

 

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Edith Muff / Karl Weibel

Winzerweg 11

4123 Allschwil